Die Haut ist das größte Organ des Menschen, eine wirksame Schutzbarriere, die zudem Temperatur und Feuchtigkeit regelt und unzählige Sinneszellen besitzt. Doch die Haut ist auch sensibel, wodurch leicht Störungen und Verletzungen entstehen. Fast jeder Mensch leidet daher einmal in seinem Leben an einer Hautkrankheit, wobei das Spektrum von akuten Infektionserkankungen über chronische Dermatosen bis hin zu Autoimmunerkrankungen oder internistischen Erkrankungen reicht.
Als Dermatologin hat sich Dr. Jansky auf Hautveränderungen aller Art spezialisiert. Sie unterstützt Sie gerne, geht der Ursache auf den Grund und bietet vielfältige Therapien.
Ihre Spezialistin für Hautkrankheiten: Ursachen rasch klären
Ein gesundes Hautbild deutet nicht nur auf funktionierende Prozesse im Inneren unseres Körpers hin, sondern beeinflusst auch unsere Psyche maßgeblich. Umgekehrt bedeutet dies: Wer mit Hautveränderungen zu kämpfen hat, der leidet doppelt. Nicht selten macht sich dann ein Schamgefühl breit und Betroffene haben Angst, über ihre Probleme zu sprechen. Bei Dr. Jansky stehen Verständnis und Empathie im Fokus. Wir schaffen ein vertrauensvolles Ambiente und nehmen uns genügend Zeit für ein ausführliches Patientengespräch.
Steht die Diagnose schließlich fest, berät Sie Dr. Jansky umfassend zu geeigneten Therapiemaßnahmen und begleitet Sie auf Ihrem Weg hin zu mehr Lebensqualität. Die Dermatologin kann hierfür auf eine breite Ausbildung und langjährigen Erfahrung zurückgreifen sowie auf ein einfühlsames, kompetentes Team. Die Ordination ist mit modernen Geräten ausgestattet – am Puls der Zeit.
Terminvereinbarung
Hautkrankheiten können vielfache Ursachen haben – wir nehmen uns gerne die nötige Zeit, um den Auslöser zu finden und eine passende Behandlung zu wählen. Unser Anspruch ist es, dies jedem Patienten, der unsere Praxis aufsucht, garantieren zu können. Eine präzise Terminplanung ist hierfür essenziell. Wir bitten Sie aus diesem Grund um rechtzeitige Terminvereinbarung – telefonisch, per Mail oder online.

Verschiedene Arten von Hauterkrankungen
Hautkrankheiten sind facettenreich. Manche davon beziehen sich nur auf einen begrenzten Teil, andere treten großflächig auf. Auch das Alter kann eine Rolle spielen: So entstehen einige Hautleiden im Säuglings- und Kleinkindalter, während andere gehäuft in der Adoleszenz auftreten oder erst in zunehmendem Alter bemerkt werden. Weiters unterscheiden Mediziner zwischen nicht ansteckenden Hautkrankheiten, wie Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte, und ansteckenden, wie zum Beispiel Herpes oder Pilzinfektionen.
Hautkrankheiten frühzeitig erkennen
Die meisten Hauterkrankungen betreffen zunächst die Epidermis, die oberste Hautschicht, und sind gut heilbar. Zugleich stellen Hautveränderungen meist eine psychische Belastung für Betroffene dar. Es ist daher wichtig, frühzeitig einen Facharzt aufzusuchen, um die Ursache des Leidens zu identifizieren und Therapiemaßnahmen einzuleiten.
Dr. Jansky nimmt sich gerne Zeit für Sie und Ihr Anliegen. Folgende Hautkrankheiten werden in der Allgemeinen Dermatologie behandelt:
- Akne vulgaris
- Atopische Dermatitis/Neurodermitis
- Couperose/Rosazea
- Schuppenflechte/Psoriasis
- Gutartige Hauttumore (z.B. Talgzysten, Warzen, Fibrome)
- Infektionskrankheiten der Haut (bakteriell/viral/Pilzinfektionen/Parasiten)
- Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen)
- Haarausfall
- Urticaria (Nesselsucht)
- Warzen
Typische Anzeichen einer Hauterkrankung
Bei vielen Hautkrankheiten kommt es zu Veränderungen, die meist schon mit bloßem Auge zu erkennen sind, wie beispielsweise:
- Pusteln
- Papeln
- Rötungen
- Quaddeln
- Knötchen
- Schuppen
Je nach Art der Erkrankung können weitere Symptome damit verbunden sein wie etwa:
- Juckreiz
- Rötung
- Schmerzen an betroffenen Hautbereichen
- Schwellungen
Häufige Ursachen von Hautkrankheiten
Hautkrankheiten können verschiedene Ursachen haben – Mediziner unterscheiden dabei zwischen äußeren (exogenen) und inneren (endogenen) Auslösern.
- Exogene Ursachen: Die meisten Hautveränderungen entstehen durch exogene Einflüsse. Das können Bakterien, Viren oder Pilze sein, die in Folge eine Infektion hervorrufen. Aber auch Kälte und Hitze können Krankheiten auslösen, genauso wie zu viel Sonneneinstrahlung. Weiters zählen der Kontakt mit Giftstoffen, Medikamenten, seelische Belastung und Stress zu wichtigen Ursachen.
- Endogene Ursachen: Endogen bedeutet, dass die Erkrankung im Körper selbst entstanden ist, etwa durch hormonelle Veränderungen, ein gestörtes Immunsystem oder genetische Vorbelastungen, wie es oft bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder Akne der Fall ist.
Therapiemöglichkeiten bei Hauterkrankungen
Je nach Art und Ausprägung der Hautkrankheit greifen Mediziner auf unterschiedliche therapeutische Mittel zurück. Die Palette reicht dabei von medikamentösen Behandlungen über spezielle Cremes, Salben und Gels bis hin zu UV-Strahlung. Speziell bei oberflächlichen Tumoren und anderen Gewebeveränderungen können eine Behandlung mit flüssigem Stickstoff (Kryotherapie) oder eine photodynamische Therapie helfen. Möglich sind zudem operative Eingriffe, um Neubildungen der Haut zu entfernen.
Häufig gestellte Fragen zu Hauterkrankungen
Was sind die häufigsten Hautkrankheiten?
Zu den häufigsten Hautkrankheiten gehören: Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Herpes, Warzen, Rosazea und Hautkrebs. In Mitteleuropa sind vor allem entzündliche Hauterkrankungen vorherrschend, während in tropischen Ländern infektiöse Hautleiden weit verbreitet sind.
Kann man Hauterkrankungen vorbeugen?
Da bei vielen Hauterkrankungen die Genetik eine Rolle spielt, schützt gute Prävention nur bedingt. Förderlich sein können allerdings in jedem Fall eine gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung sowie pflegende und hautschützende Maßnahmen. Dazu zählen die Verwendung von Sonnenschutz das ganze Jahr über sowie der Verzicht auf exzessives Schminken. Vermeiden Sie außerdem Zigaretten und Alkohol und trinken Sieviel Wasser, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann speziell vor Infektionen schützen.
Was sind Fibrome?
Unter Fibromen verstehen Mediziner gutartige Geschwülste des Bindegewebes. Die meisten Fibrome befinden sich auf der Haut, aber auch Schleimhäute können von dieser Hautveränderung betroffen sein. Zu den häufigsten Fibromen zählen Stielwarzen. Dabei handelt es sich um kleine, weiche Knötchen, die in der Regel weder schmerzen noch jucken und vor allem in den Achseln, Leisten und im Halsbereich auftreten. Je nach Größe und Art können Fibrome mit einem Skalpell oder einer Curette schnell und einfach abgetragen werden.